Bericht von Püppchen im Oktober 07

Danke,
Danke Gnädige Frau, für eine herrliche Session. Es war wunderschön; und ich erbitte nochmals Ihre Entschuldigung dafür, dass zwischen den letzten beiden Terminen so viel Zeit verstrichen ist.
Das Sie darüber nicht erfreut waren, haben Sie meinen beiden Knöpfchen schmerzvoll spüren lassen, als ich im Treppenhaus gefesselt zur Schau gestellt wurde und leiden durfte. Immer wieder spielten Sie mit den beiden, brachten Klammern an, nahmen sie wieder ab und spielten wieder damit.
Auch wenn mein nächstes mal sicherlich nicht weit entfernt ist, sehne ich mich nach diesem Leiden.

Schon vor meinen Dressurtermin durfte ich in Ihrem Auftrag Demut lernen. Schon morgens um 7 Uhr hatte ich eine strenge, sehr eng sitzende Stützstrumpfhose anzuziehen und so ins Büro zu gehen. Alleine das Tragen dieser Stützstrumpfhose erzeugt Demut und die ständige Gedanken an Sie, meine Herrin. Ab der Mittagspause im Büro hatte ich mich dann auch noch hinten zu verschließen und einen But-Plug einzuführen. Es war herrlich so von Ihnen vorbereitet zu werden. Mit einer Stützstrumpfhose und hinten verschlossen im Büro zu arbeiten und Kunden zu bedienen, war extrem spannend und brachte enorme Demut Ihnen gegenüber mit sich. Herrlich.
Für die kommenden Strom-Spiele hatte ich noch die entsprechenden Pads an meinen Oberschenkel anzubringen.

Bei meinem Eintreffen bei Ihnen machten Sie mir sofort wieder meine demütige Rolle in Ihrem Haus bewusst, indem Sie mir einen Ihrer Strümpfe als Knebel zum Auslutschen in Mund steckten. Dieses mal ließen Sie noch zusätzlich ein Stück aus dem Mund heraushängen, was zusätzlich sehr lächerlich aussah und Ihre anwesenden Kolleginnen zum lachen brachte.

Das letzte mal durfte ich erlernen, wie ich Ihre herrschaftlichen Stiefel zur Begrüßung zu liebkosen habe. Nur durch zärtliche Küsse am Rand der Sohle entlang, ohne mit der Zunge den Stiefel zu berühren.
Diesesmal lehrten Sie mich Haltungsübungen. Grundhaltung, Sitz und Platz.
Diese auf Befehl einzunehmen und ohne Bewegung beizubehalten, solange Sie es wünschen.
Da ich in der Grundhaltung dennoch zuckte, brachte mir in Summe 30 Rohrstockhiebe ein. Das mein Zucken dadurch hervorgerufen wurde, das Sie das Stromgerät ordentlich einsetzten, war keine Entschuldigung für mich; die 30 Hiebe hatte ich verdient.

Auch als Aschenbecher fand ich wieder Verwendung. Sie setzten Sie bequem auf einen hohen Hocker, gegenüber eine Ihrer Kolleginnen und kniete neben Ihnen. Sie unterhielten sich, telefonierten mit einem Anrufer und war extrem angespannt, immer rechtzeitig mit meinen Kopf nach vorne zu kommen, um Ihre Asche auf meiner Zunge aufzunehmen. Das ganze auch noch vor Ihrer Kollegin, die mich beobachte, über mich lachte und es süffisant kommentierte. Ich war nur Ihr Objekt, hatte zu funktionieren und rechtzeitig zu reagieren, wenn Sie Ihren Arm bewegten.

Eine weitere Prüfung waren die Laufübungen auf meinen High-Heels. Eine Kiste voller Flaschen durfte ich jede einzeln in den Keller tragen; und natürlich wieder zurück. Auch das wurde wieder von einer Kollegin beobachtet und belacht. Immer wieder wenn ich oben ankam, hatte ich den Knebel in meinem Mund zu wechseln. Klatschnass waren die beiden Strümpfe, die ich als Knebel tragen durfte inzwischen von meiner Spucke. Und immer einen durfte ich bei dieser Laufübung tragen, der andere lag auf den kalten Steinfließen, so dass auch die Spucke immer kalt wurde und ich bei der nächsen Flasche eine klitschnassen Knebel mit meiner kalten Spucke aufnehmen durfte. Natürlich gab es zwischendurch als Ansporn auch immer wieder den Rohrstock. Einfach herrlich.

Der Schlussakkord fand – mit beiden Knebeln im Mund – im Keller statt, der zusätzlich auch noch einige Hiebe einbrachte.
Danke.