Ein ungewöhnlicher Dienstag mit Kristina

Mittwoch, 25. Oktober 2006

Normalerweise passiert mir das ja nicht, dass ich mir zu viele Termine auf einmal aufhalse, da ich darauf achte, mir die richtige Dosis zuzumuten, natürlich auch, um authentisch zu bleiben und individuell auf mein Gegenüber eingehen zu können. Außerdem ist das ja heute längst nicht mehr so wie in meiner Anfangszeit als Domina im Studio, als sich die Sklaven noch die Türklinke in die Hand gaben oder auf der Toilette warten mussten bis zu ihrem Termin, weil keine andere Wartemöglichkeit mehr frei war.
Doch gestern gab es fast einen Hauch von dieser alten Zeit, denn ich hatte gleich vier Termine, einer davon obendrein mit Langzeittendenz. Das war einfach zu viel des Guten! Ich hatte übersehen, meinen mobilen Kalender mit dem Kalender am PC zu synchronisieren - so gab es zwei am mobilen und zwei am PC. Als ich das realisierte, war es schon zu spät. Na denn, da musste ich durch. Ich spekulierte auf Kristina´s Unterstützung und dem Wohlwollen der beiden Gäste, deren Termin ich fast parallel gelegt hatte, wenn sie nicht nur mich als einziges Gegenüber hatten, sondern auch Kristina.
Doch einer - mein Untertan G. nämlich - musste dran glauben. Ihn musste ich von meiner Zofe vertrösten und wegschicken lassen. Für ihn gibt es nur eine einzige Göttin und das bin nunmal ich! Und ich habe diesmal einfach von meiner göttlichen Allmacht und Willkür Gebrauch gemacht und ihm keineAudienz gewährt. Er bekam mich nicht einmal zu Gesicht. Daran hat er sicher zu knacken. Doch solche Herausforderungen muss - wer ein echter Untertan sein will - schon bewältigen.

Mein Sklave G., der sich als Ersatz für meinen ehemaligen Sklaven B. beworben hat, brauchte natürlich schon meine alleinige Aufmerksamkeit. Drei Stunden lang testete ich ihn nach Strich und Faden auf seine Eignung als mein Sklave! Fortsetzungen werden folgen!
Dann kam Daniela - ein sehr ansprechender, höflicher, wohlriechender (im Sinne von "sich riechen können") Sklavenbewerber, der mir seine Dienste zum ersten Mal anbot. Was für ein genussvoller Anblick, ihn ... sie in Frauenkleidern und Ketten zu sehen! Die Perücke dazu hatte eine geniale Wirkung und betonte das hingebungsvolle Leuchten in den Augen (ein Foto von Daniela`s unterer Körperregion können Sie hier sehen!-Anonymität ist doch oberstes Gebot bei uns!)
Hier kam auch Kristina zum Einsatz! Es war so leicht mit ihr - einige Worte von mir genügten und sie verstand sofort worum es ging - und schon konnte ich mich dem nächsten Besucher zuwenden.
Als ich wieder zurück kam, war die Stimmung im Raum bezaubernd und Daniela ganz in ihrem Element mit Kristina`s zarten Füßen beschäftigt.
Inzwischen hatte ich den Sklaven T. (eben den anderen Besucher) bereits ausführlich zu einem Paket verschnürt und mich ihm mit meiner ganzen Autorität gezeigt! Dies war höchst amusant für mich ... wirklich unerwartet amusant ... ich denke für ihn insgeheim auch, wobei bei ihm noch ein schmerzvolles Element dazu kam!
Kristina gab ich einfach den Hinweis, sie könne sich voll und ganz ihrem Sadismus hingeben, wenn sie sich meines verschnürten Paketes im unteren Studio annehmen würde. Sie verstand sofort und ihre Augen blitzten vor Unternehmungslust.
Und da hatte ich sie wieder unter meiner Regie ... die gut erzogene, große, schlanke Daniela. Bei ihr war es schwierig gemein zu sein! Doch so manch kleine Gemeinheit brachte ich schon an! Daniela war sehr stolz, meine Sklavin sein zu dürfen und hat dies dann auch ganz gut weggesteckt!

Doch bei Kristina, die sich mit dem Sklaven T. beschäftigte, blieb es derweil nicht bei kleinen Gemeinheiten. Da wurde richtig zugelangt und bissigste Utensilien hervorgeholt und angewandt. Auch Nadeln kamen zum Einsatz. Man sah ihr an, als ich reinkam, wie sehr sie es genoss und der Sklave selbstverständlich ebenfalls, denn dies waren ja genau die Voraussetzungen, die er mitbrachte. Ich kannte ihn von früher ... gaaaanz lange her schon ... und es freute mich echt, ihn mal wieder unter meinen Fittichen zu haben.

Es war einfach ein rundum gelungener Tag. Die Sklaven haben viel Freude gemacht, die Zusammenarbeit mit Kristina lief wie am Schnürchen und das ist nicht gerade selbstverständlich. Es ist sehr schwierig normalerweise, mit jemanden zusammen zu erziehen. Jede hat so ihren eigenen Stil und das kommt sich mitunter in die Quere. Bis jetzt konnte ich das nur mit Soraya wirklich gut und einfach und in meinem Sinne. Doch mit Kristina war das annähernd ähnlich! Ein Kompliment an sie an dieser Stelle! Sie ist flexibel, hat eine schnelle Auffassungsgabe und macht ihre Sache wirklich gut!

Irgendwann mal wieder ... vielleicht ja mit Ihnen!