Püppchen schreibt

Püppchens Outfit

im Juli 2006:
Sehr verehrte Gnädige Frau !
Ich komme leider erst heute dazu, eine „Nachbetrachtung“ zu formulieren. Bitte entschuldigen Sie.
Ja, es war sehr sehr schön.
Die Art und Weise, wie Sie mich empfangen haben, in einem herrlichen Businesskleid, „ganz normal“ einen Sklaven empfangend.
Sicherlich war ich sehr aufgeregt; jedoch konnte ich die Aufregung mehr und mehr ablegen.
Ich durfte Ihre Füsse und Ihre Schulter massieren; natürlich mit einer Maske auf; Ihnen Stiefel anziehen und die Sohle lecken. Herrin vielen Dank, ja, ich freue mich auf das nächste mal.
Gnädige Frau, das Anlegen der Hans- und Fussfesseln ist schon ein erregendes Gefühl. Es fühlt sich so „dauerhaft“ an, so langtragend und immer „weg schliess bereit“. Schon alleine diese Handlung war toll.
Die Begrüßung, und sofortige „Versorgen“ mit Ihren Strümpfen ! Na ja, ich habe festgestellt, dass immer dann, wenn ich Ihre Strümpfe aus dem Mund nehmen durfte und Sie sie mir dann später wieder „verpassten“ das eher nicht so toll war, meine kalte Spucke zu spüren. Das wäre sicherlich „ausbaubar“; ich dürfte Ihre Sohle wieder mit der Zunge ablecken, aber die Stiefelschäfte mit den in meinem Mund befindlichen Strümpfen polieren. Also immer wieder rausnehmen, die Stiefelschäfte polieren und die Strümpfe wieder frisch im Mund spülen.
Auch die 10 Hiebe mit dem Rohrstock waren schon „erwärmend“. Ja hier am „ruhigen“ Schreibtisch, stelle ich mir vor, Sie kommen nach den 10 Hieben ganz nahe zu mir, streicheln mein in die Maske gehülltes Gesicht und sagen: „Püppchen ich lasse dich jetzt alleine ! Wenn ich wieder komme, gibt es die nächste 10.“
Ja, ja die Phantasie hier am Schreibtisch.
Oder eine Ohrfeige. Die gar nicht arg sein muss; jedoch vor einer der anderen Damen. Und ich danach sofort auf die Knie muss, und mich mit einem Kuss auf die strafende Hand bedanken.
Ja, Gnädige Frau, so sind meine Gedanken und Erinnerungen.
Ich hoffe auch Sie haben weiter „Lust“ auf mich.
Ihr Püppchen