Püppchen war wieder im Dienst

Püppchen schreibt im Januar 2007

Sehr geehrte Gnädige Frau !

Es war erneut eine traumhafte Session.
Sie empfingen mich in „normaler Kleidung“ und gaben mir gleich den
Befehl, mich vor Ihnen auszuziehen, damit Sie kontrollieren können, ob
ich auch „unten drunter“ so gekleidet bin, wie Sie es wünschten; in Strapsen und
verkabelt.
Ja das ist schon demütigend; Sie noch normal gekleidet und ich in Dienstwäsche.
Aber das gehört für mich zum dienen; die herrschaftliche Dame, luftig, lässig gekleidet;
Und dennoch bin ich der Diener, gehorche und bin auch so gekleidet.

Dann im Keller, ich war inzwischen im kompletten Diener-Livre; dann kamen
Sie komplett in Leder !
Herrin, vielen vielen Dank dafür ! Es war wunderschön.
Im Lederkleid, in hohen Stiefeln und traumhaften langen Handschuhen.
Danke.

Herrin, da fällt mir gleich ein „Spiel“ ein. „Bezahlen für Leder“ !
Das nächste mal könnten Sie mich ja noch normal gekleidet
am Flaschenzug anketten, da ganz nah und leise zu mir sprechen:
„Püppchen, mein Liebes, was soll ich für Dich anziehen ?
Stiefel ? Dafür musst Du allerdings pro Stiefel ein halbes Dutzend
mit dem Rohrstock bezahlen“
Lederkleid ? Du Armes, das kostet ein Duzend mit der Peitsche.
Handschuhe ? oh je, nochmals je Handschuh ein halbes Dutzend
mit der Gerte.
Na, ich denke, die ersten 3 Dutzend Hiebe hätte ich damit sicher.
„Und soll ich noch Strümpfe anziehen ? Dann müsste ich allerdings
Klammern an deine Knöpfchen anbringen, bis ich wieder komme“.
Dann könnten Sie süffisant fragen: „Darf ich mich so für dich anziehen“ ?

Ob es dann wirklich tun ? Sich in Leder zu hüllen ?
Aber das Abarbeiten der 3 Dutzend Hiebe wird sicher spannend.
Und meine Knöpfe noch viel empfindlicher.



Dann durfte ich zurück oben ins Wohnzimmer, und mich ganz ausgiebig den
anderen Damen präsentieren und zusätzlich laut aufzählen, wozu ich da bin.
Na ja! Das war schon sehr demütigend.
Herrin Soraya nahm gleich die Gelegenheit wahr, testete das Stromgerät und
lies meine Schenkel und Waden ordentlich zucken.
Sie haben mich eingewiesen, wie Sie Ihre Stiefel zur Begrüßung geküsst haben
möchten. Nur mit den Lippen, ohne Zunge, am Rand der Sohle entlang, dann den
Absatz. Ich werde es mir merken.

Ihr Aschenbecher:
Sie saßen da, rauchten eine Zigarette, ich durfte Ihre herrlichen Stiefel ausziehen
und Ihre Füsse massieren; und immer wenn Sie eine kurze Handbewegung machten,
durfte ich Ihre Asche im Mund aufnehmen. Ihre Zigarette in Ihren Händen
mit Lederhandschuhen. Nein, Sie beeilten sich nicht, ganz in Ruhe,
immer wieder schnippten Sie mir in den Mund. Manchmal durfte ich Ihnen ein Glas
Wasser reichen, und weiter massieren. Sie, ganz die Grande Dame, ich ganz Ihr Diener.
Wunderschön. Und dabei Sie immer im Leder vor mir, mit Handschuhen bewundern.

Füße massieren:
All` den anwesenden Damen durfte ich die Füße massieren. Jede hatte andere Wünsche,
wie ich es machen sollte; ab und zu eine Ohrfeige, für meine Tollpatschigkeit, nie wurde
mit mir gesprochen, außer Anweisungen und Kritik natürlich, ich war nur ein Objekt, das
funktionieren muss.
Strom lies mich oft zucken, und noch intensiver massieren.

Stiefel putzen:
Ausgiebiges Putzen Ihrer Stiefel mit dem Strumpf den ich immer wieder als Knebel
in den Mund bekam. Herrlich.
Strumpf raus, Stiefel polieren, Strumpf in dem Mund zum Auswaschen, dann das gleiche
mit der Sohle der Stiefel.
Das war auch wundervoll, so vor Ihnen zu funktionieren, die Stiefel zu pflegen und immer
wieder meine kalte Spucke zu schmecken.
Auch hier immer wieder „Hiebe“ mit Strom.

Immer wieder versorgten Sie mich auch mit Rohrstockhieben.
Das allerdings fand dann den Höhepunkt (!) im Keller, als Sie mich angekettet haben,
und mit mir gespielt haben. Solange, vor Erregung bis ich um weitere Hiebe gebeten habe.
Ganz leise haben Sie zu mir gesprochen. Danke.

Ich danke Ihnen
Ihr Püppchen