Sklave August schreibt

nachdem ich ihn an Nora verliehen habe

Auszug: Datum September 07

Bevor mich Herrin Nora dann im Stall einsperrte, band Sie mir meine
Hoden und meinen Penis mit einer Kordel ab und verband dies mit meinem
Halsband. Sie erklärte mir, dass der Zug an den Genitalien das Signal
zum Loskriechen ist, der Zug am Hals das Zeichen zum Anhalten und
gleichzeitigem Einnehmen der "Platz"-Stellung.
Bevor Sie mich dann alleine ließ, kündigte Sie an, dass Sie mich
nach Ihrer Rückkehr mehreren Dammen vorführen werde, um meine
Erziehungserfolge zu demonstrieren.
Sollte ich Ihre Erwartungen enttäuschen, würde ich zusätzlich zu den
anfallenden Strafpunkten noch 10 Strafpunkte extra erhalten.
Nun befand ich mich im Stall in der "Platz"-Stellung, allein mit meinen
Gedanken. Wer würde alles bei meiner Vorführung anwesend sein?
Gelingt es mir meine Nervosität in den Griff zu bekommen?
Weiß ich noch die genauen Haltungen der 4 Positionen?
Werde ich daran denken, dass ich immer erst um Erlaubnis fragen muß,
wenn ich sprechen will?
Wie könnte ich noch einmal 100, bzw. mehr Rohrstockhiebe aushalten?
Da hörte ich plötzlich von oben die Stimme von Herin Nora, die mir
zurief "Sitz" und ich nahm sofort die befohlene Stellung ein.
Nach einiger Zeit kam Herrin Nora herunter und deponierte mich in der
Zelle. Sie brachte 2 Klammern an meinen Brustwarzen an und ich mußte
meinen Penis durch das Gitter stecken und stehend warten.
Noch eimal banges Warten!
Dann das Klacken von hohen Absätzen auf der Treppe. Herunter kamen
3 Damen.Meine Besitzerin, Herrin Sharka, Sklavin Amy Lee und
Gastlady "U".
Nachdem mich alle drei gemustert hatten, gingen sie weiter in den
großen Erziehungsraum, um gemütliche Sitzpositionen einzunehmen.
Es folgte Herrin Nora.
Sie machte mir noch einmal klar was mich erwartet, wenn ich mir Ihre
Lektionen nicht genau eingeprägt habe.
Schließlich führt Sie mich an der Leine, auf allen Vieren kriechend,
in den Raum.
Dort demonstriert Sie den anwesenden Damen, was Sie mir beigebracht hat,
läßt mich meinen Penis und meinen After präsentieren,läßt mich
mehrere Male die gelernten Positionen einnehmen und erklärt den
Zuschauerinnen die jeweiligen Vorteile und Vorzüge der verschiedenen
Stellungen - aus Sicht der Herrin - versteht sich.
Was soll ich groß darum reden:
Ich habe die Erwartungen von Herrin Nora nicht erfüllt.
Unter den Blicken von 4 Augenpaaren sammelte ich 8 Strafpunkte ein.
Herrin Nora verkündete mir mit süßem Lächeln, dass ich nun 180
Rohrstockhiebe verdient hätte.
180 Rohrstockhiebe!!!
Sie fragte Gastlady "U" - eine sehr aparte und gutaussehende Dame - ob diese mir die Hiebe verabreichen wolle.
Gastlady "U" sagte freudig zu.
Ich sollte die Hiebe im Stehen erhalten und durfte mich mit meinen
Händen oben an einer Kette festhalten.
Meine Besitzerin, Herrin Sharka stellte sich vor mich und benutzte meine Funktionsknöpfe, um mich entsprechend auf
Strafe vorzubereiten.
Lady "U" hatte sich einen Rohrstock ausgesucht und meine Bestrafung
begonnen. Ich mußte jeden Hieb mitzählen.
Ich nehme es vorweg, ich habe durchgehalten, ich habe tatsächlich
180 Hiebe ausgehalten.
Lady "U" hat mir die Chance gegeben meine vrdiente Strafe zu empfangen
und auszuhalten. Zwischendurch hat Sie die Hand genommen, um mich zu
schlagen. Auch das Tempo hat Sie variiert. Meistens kamen die Schläge in gebührendem Zeitabstand, damit ich mich erholen konnte, aber dann kamen
auch immer wieder 6 bis 7 Schläge kurz hintereinander.
Sie schlug sehr konstant in der Härte der Hiebe.
Zwischendurch bekamen auch meine Arme und mein Rücken einige Hiebe ab.
Irgendwann durfte ich mich mit Herrin Sharka´s Erlaubnis meiner Lust ganz hingeben und zum Höhepunkt kommen.
Nachdem ich mich dann noch bei allen dominanten Damen bedanken durfte,
fuhr ich glücklich und mit angenehm warmem Po nach Hause.
Daheim angekommen habe ich dann mein Hinterteil betrachtet.
Die Spuren sind noch sehr gut zu erkennen, auch jetzt, wo ich dieses
schreibe, spüre ich die Striemen.
Die Spuren werden noch einige Tage zu sehen und spüren sein.
Es ist sehr erregend, dies zu sehen und zu fühlen.
Nun kann ich auch viel besser echte Flagellanten verstehen.
Es hat schon was, sich zu Hause die Spuren anzuschauen und nachzufühlen,
was man ausgehalten hat.
Zum Schluß noch einmal meinen herzlichen Dank an alle beteiligten
Damen für ein absolut unvergeßliches Erlebnis.
Ich hoffe, es war nicht das Letzte in dieser Art.